Starte Digital – in Sicht unseres Praktikanten Mateo

„Herzlich Willkommen zu unserem Workshop in dem ihr das Designen von Websites und Apps lernt.”

Der fe:male Innovation Hub bietet in Kooperation mit dem „zdi“, Zukunft durch Innovation und dem MINT Düsseldorf, Workshops in Schulen an. Von Web- und App- Design, zu 3D Druck und dem Coden von Videospielen wird den Schülern*innen alles beigebracht. 

Die Workshops fanden zwei Mal wöchentlich mit á 2 Tagen statt.

Ich habe das Team, die Web und App Design erklären, zwei Wochen lang als Praktikant begleitet. Im Folgenden fasse ich die Zeit in den Schulen auf. 

“Nachdem ihr die App Invision Studio auf euren Laptops geöffnet habt werde ich euch erklären auf was ihr beim Erstellen einer Website oder einer App achten müsst.”

Die Coaches bereiten die Laptops für die Workshops vor.

Man merkt von Anfang an, dass die Schüler*innen voller Energie und guter Stimmung sind. Es ist offensichtlich, dass sie, obwohl es die letzten Wochen vor den Sommerferien ist, neues lernen möchten. Kurz gesagt, die Langeweile die sonst in den Klassenräumen herumirrt, fehlt.

„Nun werde ich euch ein Moodboard zeigen. Ein Moodboard dient zu Ideenfindung. Ihr sucht Bilder aus dem Internet und entwickelt anschließend eine Idee, eine Idee die in Verbindung mit den Bildern gebracht werden kann.“

Damit Schüler*innen an Konzentration nicht verlieren ist nicht nur eine abstrakte Gestaltung des Unterrichts notwendig, die Erklärungen müssen einfach und plausibel sein. Dies gelingt den Coaches. Sie erklären das Programm „Invision Studio“ veranschaulicht.

„Nachdem ihr Projektideen entwickelt habt verwirklicht ihr eure Idee mit Invision Studio. Um eine schön gestaltete App zu haben muss man auf die Farben achten. Ein grelles Grün passt nicht zu Schwarz“

Würde ich auf Farbabstimmungen achten? Wohl kaum. Deshalb haben wir Bianca im Team. Sie studiert Architektur und kann damit die Schüler über die Designtechnische Themen aufklären.

„Wählt ein Handy aus, zum Beispiel Iphone xs, Eine App besteht aus mehreren Handydisplays, auch Wireframes gennant, die mit Bildern und Texten phrasiert werden können.“

Auf ein weißes Blatt wird ein Konzept der klickbaren Prototypen gezeichnet. In einem Wireframe stellt man das Design seiner App da. In dieser Phase kommen demnach auch die meisten Fragen. Schüler*innen möchten wissen wie man Übergange zu anderen Wireframes erstellt, sie möchten wissen wie man Farbübergänge erstellt. Diese technischen Fragen werden von Alex und Kai beantwortet. Alex hat Medienwissenschaften studiert und Kai Medieninformatik.

Beispiel von Wireframes

„Das Erstellen von Übergängen ist die letzte, aber auch wichtigste Aufgabe, da eine App klickbar sein sollte“

Der Endspurt steht an. Die Schüler*innen sind so gut wie fertig, die letzten Verbesserungen und Ergänzungen in den Wireframes und fertig.

Sieht man jetzt in die Gesichter der Schüler*innen liest man Freude ab.

Eine Vorstellung der Apps, und das waren zwei Wochen Praktikum. Die Wochen verflogen wie im Flug. 

Mein Fazit:
Es war eine interessante, lehrreiche und schöne Zeit mit dem fe:male Innovation Hub. 

Ich lernte, während der Workshops das Programm “Invision Studio” kennen und designte meine erste eigene App.

Ich begegnete vielen Schülern die voll in Stimmung waren, Design zu lernen.

Ich lernte Coaches kennen die hilfsbereit und nett waren und auch gut erklärten.

Text: Mateo Eisele

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